Verschärfung der Corona-Regeln in Bayern

Ministerpräsident Markus Söder verkündet neue verschärfte Corona-Regeln für die Vorweihnachtszeit, diese gelten erstmal bis 20. Dezember. Es hat damit zu tun, dass diese Verordnungen aus juristischen Gründen nicht länger gelten dürfen. Söders Planung geht jedoch gedanklich schon weiter. Die Maßnahmen werden womöglich auch weit ins neue Jahr hinein verlängert.  Am 26. Dezember 2020 hat der Ministerrat außerdem beschlossen, dass zukünftig Maskenpflicht vor Groß- und Einzelhandelsgeschäften und auf den dazugehörigen Parkplätzen besteht.

Diese setzt natürlich den Einsatz von Sicherheitspersonal voraus, um die neunen Maßnahmen zu kontrollieren und für die Einhaltung zu sorgen. Viele Anfragen von den verschiedensten Märkten, wie Real, Penny, Edeka, Douglas, oder auch von unterschiedlichen Baumärkten müssen bearbeitet werden. Wir bemühen uns den Raum Freising, Landshut, Regensburg, Augsburg, München, Erding, Deggendorf abzudecken. Security Mitarbeitern sind derzeit äußerst gefragt und es ist wichtig, diese zeitnah einsetzen zu können. Auch sogenannte Hotspots müssen oft mit Sicherheitspersonal kurzfristig bestreift werden.

Einkaufszentren fordern Doormen an, um die Eingänge zu überwachen. In großen Einkaufszentren werden oft noch zusätzlich Sicherheitsmitarbeiter abgestellt, um die geforderten Abstände und Begrenzungen auf die Quadratmeterzahl bei Corona zu kontrollieren. Diese Aufgaben können Sicherheitsmitarbeiter, die gleichzeitig als Detektive arbeiten, übernehmen.

Öffentliche Plätze mit viel Publikumsverkehr in den Innenstädten, oder auch Örtlichkeiten unter freiem Himmel, an den Menschen entweder auf engem Raum die Abstandsregeln nicht einhalten können, sollen durch Sicherheitsmitarbeiterüberwacht werden. Die Festlegung der Orte und der zeitlichen Beschränkung obliegt den örtlich zuständigen Behörden.

Die Verbote und Beschränkungen für das allgemeine Leben sind extrem einschneidend und die Folgen sind weitreichend und in vielen Fällen existenzgefährdend.